Beschreibung

Seit seiner Entstehung in den 1930er- Jahren hat sich das Fach "American Studies" in den USA radikal verändert. Als Motor dieses Prozesses galt bislang die wissenschaftliche Forschung. Matthias Oppermann beleuchtet nun erstmals die Rolle der Lehre und zeigt, dass das Fach von Beginn an durch Kurse und Lehrpläne nicht nur didaktisch, sondern auch theoretisch kontinuierlich neu konstituiert wurde. Mit dieser Neubewertung liefert er ein revidiertes Verständnis der "American Studies" als interdisziplinäre Kulturwissenschaft im Spannungsfeld unterschiedlicher Theorien, Methoden und Forschungsgegenstände.

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