Beschreibung

In diesem Buch wird ein "ewiges" Thema unter neuen Aspekten entfaltet. Es geht um Bildung und insbesondere um Bildung im Alter. Dabei wird zunächst der Frage nachgegangen, was Bildung überhaupt heißt und welche etymologisch-historischen Wurzeln bis heute in die Bildungsdebatte einfließen. Diese umfassende Auseinandersetzung führt zu der Einsicht, dass der Bildungsbegriff nur über die gesamte Lebensspanne hinweg zu denken ist. Davon ausgehend und unter Berücksichtigung der besonderen Situation älterer Menschen in unserer Gesellschaft wird ein Beitrag zur Beschreibung von Altenbildung (Geragogik) als erziehungswissenschaftliche Disziplin geleistet. Die Analyse bekannter Untersuchungen und eine eigene empirische Studie zu Interessen und Aktivitäten Älterer stärken die Annahme eines wachsenden Interesses an bildungsorientierter Freizeitgestaltung. Die Ergebnisse erhärten den Zusammenhang von Bildung und Biografie.

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