Beschreibung

Der Müllersohn Antonius findet in der Holzbachschlucht, im Westerwald, einen geheimnisvollen Fremden, der verletzt und orientierungslos ist. Er trägt ein kostbares Schwert und einen mysteriösen Holz-Oktaeder bei sich. In Rom überschlagen sich derweil die Ereignisse. Das Gegenstück einer wertvollen Reliquie wird entwendet, Bruno von Sayn, ein Gesandter des Welfen Otto IV, erhält eine rätselhafte Nachricht und alle Hinweise führen in den weit entfernten Westerwald. Dunkle Reiter richten dort Unheil an und versetzen die Gegend in Angst und Schrecken. Der Abt Hermann sucht zusammen mit seinen zwölf Glaubensbrüdern einen Platz für den Bau eines Klosters, als ihn Antonius und der Fremde Heinrich aufsuchen. Doch was hat es mit der Reliquie auf sich und welche Rolle spielt die geheimnisumwobene Rose?

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