Beschreibung

Marion Rommelspacher zeigt im Rahmen einer empirischen Analyse, dass Konsumenten ihr CSR-Urteil nicht nur auf Basis konkreter CSR-Informationen sondern vielmehr auf Grundlage ihres Markenwissens bilden. Darüber hinaus spielt die Quelle zusätzlicher Informationen für den CSR-Informationsstand weniger eine Rolle als der Umfang der kommunizierten CSR-Aktivitäten. Die Ergebnisse weisen auf einen Einfluss der CSR-Beurteilung auf die Kaufbereitschaft von Konsumenten hin, der im Falle einer stark positiven CSR-Beurteilung auch bei Konsumenten mit höheren Einkommen besonders stark ausfällt.

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