Beschreibung

Ein heute vielfach entwertetes und verfälschtes Wort erhält hier wieder seine in unvergänglicher Wirklichkeit wurzelnde Begründung. Unser innerstes Ich, letztlich aber auch die uns umgebende Aussenwelt entstammen der wirkenden Schöpferkraft der Liebe, die Leben spendet auf allen Stufen des Daseins. Ein Teil des Buches - das keineswegs zu philosophischer Spekulation führen will, sondern zu eigenem tätigen Wirken und der daraus entspringenden Erkenntnis - ist dem Grössten aller Liebenden, die je auf unserem Planeten geweilt haben, Jesus von Nazareth, gewidmet. In seinem kurzen Erdenleben gelangten die ungeahnte Dimensionen umfassenden Aspekte der Liebe - sie kommen in den übrigen Teilen des Buches zur Sprache - mit strahlender Kraft zum Ausdruck. Sein Leben und Wirken haben in der gottfernen Finsternis und Kälte ein wärmendes Feuer entfacht, an dem jeder, der guten Willens ist, sein eigenes Licht entzünden kann. Werin der Liebe lebt, wird Gott finden.

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