Beschreibung

Das Drama der niedrigsten Sorte durchschreitet den psychologischen Kreislauf der Lüge, schildert das Unbehagen unserer Zeit, behandelt die Frage nach allgemeiner Schuld des menschlichen Makels und erörtert, wer oder was überhaupt davon frei sein kann. Es erzählt von Tätern und Opfern, dem Verständnis dieser Positionen zueinander und wie diese beiden Ausgangspunkte die Plätze tauschen können. Die aufgezeigte emotionale Verwahrlosung setzt den Zwang des Augenblicks voraus und wirft die Frage auf:Sind wir alle nur Opfer der Regeln, nach denen wir leben?

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