Beschreibung

Herta Nehmich, Ende 50, rechnet in einem langen, stummen Monolog mit ihrer Vergangenheit als langjährige Mitarbeiterin in einem Industriebetrieb und mit ihrem früheren Geliebten Kurt Baumbach ab, der später ein hoher Funktionär in der DDR wird. Die Entfernung zwischen den beiden Protagonisten Herta und Baumbach steht nicht nur für Persönliches, sondern auch für die fortschreitende Entfernung der politischen Führung in der DDR vom Volke.

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