Beschreibung

Das Buch beschäftigt sich mit den Vorgängen der Entstehung neuer Staaten sowie den häufigen Konflikten um Autonomie und Selbstbestimmung seit dem Ende des Kalten Kriegs. Im Zentrum stehen die Handlungsmöglichkeiten der involvierten Akteure und deren völkerrechtlichen Determinanten. Ausgehend von der Grundthese, dass solche Vorgänge international im Rahmen eines in der Regel von Weltsicherheitsrat bestimmten Krisen- und Konfliktmanagements gesteuert werden, untersucht die Arbeit in eingehender Auseinandersetzung mit der Praxis der Staaten, von Regionalorganisationen und des Sicherheitsrats die Steuerung im Bereich des Selbstbestimmungsrechts, der Menschen- und Minderheitenrechte, der Staatenanerkennung, der Aufnahme in internationale Organisationen sowie bei der Regelung der Staatennachfolge.

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