Beschreibung

Der gelernte Einbrecher Paul befreit sich aus der Anonymität seines Gefangenenseins. Nazim Hikmet: "Es geht nicht darum, gefangen zu sein, sondern darum, sich nicht zu ergeben." Presse über den Autor:(Sontheimer in "Die Zeit"): "...er ist ein Michael Kohlhaas, einer, der den Schmerz nicht erträgt, die Welt in einer so ungeheuren Unordnung zu erblicken..." (Härlin zitiert in der "TAZ" einen seiner Bewacher):"...Uff ene Art is det'n Held, ooch wenn er`n Spinner ist, weil der nich uffgibt, bei nüscht...."(Burghard Schröder in seinem Rowolt Taschenbuch "Unter Männern"):"...Jemand, der durch seine beharrliche politische Arbeit die Staatsgewalt zur wutschnaubenden Raserei provoziert, der zwei Jahre Knast überstanden und sich durch Schach geistig am Leben gehalten hat, verkörpert für mich einen Mythos, wie direkt aus Stefan Zweigs berühmter 'Schachnovelle' entsprungen...." Ralf-Axel Simon in seinem 60zigsten Lebensjahr:"mit den Augen des Staates war ich immer ein ´Terrorist`- mit den Augen meiner Freunde häufig ein ´Narr`. Umgekehrt wäre es mir manchesmal lieber!

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