Beschreibung

Sie sind vernetzt, sie denken global, sie leisten vollen Einsatz für wenig Geld. Die Krise trifft sie besonders hart, aber sie rebellieren nicht. Die neue deutsche Jugend hat einen schlechten Ruf. Ältere beschimpfen sie als "traurige Streber"; die vermeintlichen "Krisenkinder" beklagen, wie unsichtbar ihre Generation doch sei.
Haben sie recht? Auf den zweiten Blick wird klar, dass die Jungen durchaus den Willen zum Widerspruch haben und in unserer Gesellschaft vieles verändern werden. Leicht im Ton und authentisch in der Recherche zeichnen Manuel J. Hartung und Cosima Schmitt das Porträt einer Generation, die lange glaubte, das Leben finge erst später an. Bis sie feststellte: Die netten Jahre sind vorbei.

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