Beschreibung

Dient die Weltbank weniger den Entwicklungsländern als vielmehr den reichen Staaten? Ist sie gar von Anfang an als Instrument der reichen Staaten konzipiert worden? Besonders die USA standen im Verdacht, eine im Sinne der Entwicklungsländer effektive Weltbankreform zu blockieren, um ihre eigenen Interessen nicht zu gefährden. Was jedoch, wenn sich die Grundannahmen dieses Ansatzes als Fehleinschätzung herausstellen? Raphaela Kell regt zu einem wissenschaftlichen Perspektivwechsel an, der die Rolle und Funktionsweise der Weltbank als internationaler Organisation ausleuchtet.

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