Beschreibung

In England aufgewachsen, kannte Saira Shah, Tochter eines afghanischen Gelehrten, das Land ihrer Väter lange Zeit nur vom Hörensagen. Denn das einzige, was ihr Vater damals für seine kleine Tochter mit in die Fremde rettete, waren tausendundeine faszinierende Geschichten und Legenden aus der Heimat. Erzählungen, die sie niemals vergessen sollte. Erzählungen, die ihr zeitlebens die Sehnsucht nach dem Zauber und der Magie Afghanistans in die Seele brannten. 1986, als sie gerade 21 war, gelang es Saira Shah zum ersten Mal, heimlich in das von russischen Truppen besetzte Afghanistan zu gelangen. Seitdem hat sie - oftmals illegal und unter Lebensgefahr - das Land immer wieder besucht. Jetzt beschreibt die renommierte Journalistin, was sie in nunmehr fast 20 Jahren auf ihren Reisen und bei ihren Aufenthalten in Afghanistan erlebt und erfahren hat. Und sie erzählt davon, wie aus einer einst von Stolz, Gastfreundschaft und religiöser Toleranz geprägten Kultur in nur zwei Jahrzehnten eine von Gewalt und Fundamentalismus zerrissene Nation werden konnte.

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