Beschreibung

Kaum ein anderes Ereignis hat die internationale Diskussion über Ethik, Moral und Gerechtigkeit so beeinflusst wie das Jerusalemer Strafverfahren gegen Adolf Eichmann nach dessen angeblicher Entführung aus Buenos Aires durch den israelischen Geheimdienst im Mai 1960. Heute wissen zumindest die Interessierten, dass die Darstellung des Mossad gelogen und der Prozess manipuliert worden ist. Muss alles neu geschrieben werden? Nicht alles, aber einiges. Nämlich die Geschichte vom Mai 1960. Mit neuem Faktenmaterial und unter Verwendung von hochbrisanten Geheimdienstdokumenten beleuchtet die renommierte Journalistin Gaby Weber die Hintergründe und die politische Instrumentalisierung der Entführung des NS-Kriegsverbrechers.

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