Beschreibung

Mit 14 Jahren erfährt Alfred von der Eröffnung des Panamakanals, im Guckkastenkino in dem Provinznest, in dem er wohnt. Das wird sein Traum, einmal an einem so großartigen Projekt wie dem Panamakanal mitbauen. Er übersteht den ersten Weltkrieg, die 20er, die 30er Jahre, immer in ganz kleinen Verhältnissen, als Schlosser im Chemiewerk, als Arbeitsloser auch, in der Weltwirtschaftskrise, mit seiner kleinen Familie. Dann, mit Anfang 40 wird ihm eine berufliche Chance geboten: als Meister beim Aufbau eines neuen, gigantischen Werkes der IG-Farben. In Polen. In Auschwitz.

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