Beschreibung

Der Universalismus von Müllers geselliger und hermeneutisch fundierter nationaler Staats- und Gesellschaftstheorie bewährt sich in menschheitsgeschichtlicher Übersicht wie in der Konstatierung der unendlichen Beweglichkeit und konkreten Wechselbezüglichkeit aller Lebenserscheinungen. Aus der Kapitalismuskritik gegen Smith und die verdinglichende Wirkung des römischen Sachen- und Personenrechts, dem Kampf gegen Individualismus und Materialismus der liberalen Wirtschafts- und Staatslehre und der Front gegen rationalistisch-naturrechtliche Staatstheorien in der Nachfolge Burkes erwuchsen wichtige Impulse konservativer Politik u. Gesellschaftslehre.

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