Beschreibung

Das Menschenbild und die therapeutische Philosophie des Psychodramas werden in ihrer Bedeutung für die Auseinandersetzung mit schwerer Krankheit, Sterben und Tod beschrieben. Anschließend werden Anwendungsmöglichkeiten und Indikationskriterien psychodramatischer Haupttechniken bei der Begleitung Schwerkranker und Sterbender diskutiert. Ausführliche Fallbeispiele verdeutlichen, wie abstrakte Forderungen nach Förderung der Autonomie des Patienten, Achtung und Wertschätzung seiner Person in praktisches Handeln umgesetzt werden können. Abschließend wird die Rolle des Therapeuten reflektiert. Mögliche Belastungen während einer Therapie werden aufgezeigt auch im Hinblick darauf, wie ihnen begegnet werden könnte.

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