Beschreibung

Brauchen Frauen und Männer in Supervision und Coaching Unterschiedliches? Werden Frauen und Männer in der supervisorischen Praxis gleich behandelt? Was bedeutet Genderkompetenz im beraterischen Setting? Diesen und ähnlichen Fragen geht die Autorin nach und räumt mit Vorurteilen und Alltagstheorien gründlich auf. Das Buch leistet einen Beitrag zur differenzierten und theoriegeleiteten Auseinandersetzung mit dem Thema Gender. Mittels einer mehrperspektivischen Herangehensweise beleuchtet die Autorin das Thema Gender aus verschiedenen theoretischen Ansätzen, verknüpft sie mit Forschungsergebnissen, stellt mit Fallvignetten einen Praxisbezug her und vernetzt diese zu einem Integrativen Verständnis von Genderkompetenz in Supervision und Coaching. Für die Praxis wird diese Herangehensweise in einem Fragenset zur Reflexion von Prozessen auf der Genderebene verdeutlicht.

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