Beschreibung

Das fundierte Nachschlagewerk der Krebs-MedizinWer erfährt, dass er Krebs hat, dessen Leben verändert sich schlagartig. Betroffene und Angehörige suchen in einer solchen Situation intensiv nach fundierten Informationen. Niemand glaubt heute mehr unbesehen dem Arzt, der die Erstdiagnose stellt. Man möchte von einem zweiten Fachmann eventuell eine Bestätigung bekommen oder erhofft auch das Gegenteil. Man will wissen, wo man die beste Behandlung für die jeweilige Krebsart bekommt, welche Therapien es gibt und welche Chancen. Dieses auf dem Buchmarkt einzigartige Überblickswerk auf dem neuesten Stand der Krebsforschung gibt ausführliche Antwort auf wichtige Fragen: Wie werde ich zum Spezialisten meiner eigenen Erkrankung? Wie finde und bewerte ich medizinische Informationen in Broschüren, Büchern und im Internet? Wo werde ich am besten behandelt? Welche Klinik ist die richtige für mich? Wie lese und deute ich medizinische Statistiken für mich selbst? Wie gehe ich mit Krankenkassen und Ämtern um? Neben grundlegenden Informationen zu den am weitesten verbreiteten Krebsarten bietet dieses umfangreiche Handbuch zahlreiche Adressen von Klinken und Ärzten, die sich auf bestimmte Krebsarten spezialisiert haben. Das Herausgeberteam wird von renommierten Krebsärzten gebildet. das über die Qualität und Neutralität der Informationen über die Krebsarten und Krebstherapien wacht. Schirmherr des Projekts "Handbuch Krebs" ist Professor Bamberg, der Präsident der deutschen Krebsgesellschaft.Für dramatische Fälle bietet dieses Buch auch Informationen über Studien mit neuesten Medikamenten in Kooperation mit der EORTC (European Organisation for Research and Treatment of Cancer, Brüssel), dem Cochrane Collaboration (Freiburg) und dem NCI (National Cancer Institute, Freiburg).Begleitend zu dem Handbuch Krebs wird es eine Website geben, die Betroffene mit Informationen zu aktuellsten Forschungsergebnissen, neuartigen Medikamenten oder Therapien versorgt. Wer erfährt, dass er Krebs hat, dessen Leben verändert sich schlagartig. Betroffene und Angehörige suchen in einer solchen Situation intensiv nach fundierten Informationen. Niemand glaubt heute mehr unbesehen dem Arzt, der die Erstdiagnose stellt. Man möchte von einem zweiten Fachmann eventuell eine Bestätigung bekommen oder erhofft auch das Gegenteil. Man will wissen, wo man die beste Behandlung für die jeweilige Krebsa

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