Beschreibung

Mit seinem hinreißenden Roman "Und immer wieder die Zeit. Einstein's Dreams" hat der herausragende Astrophysiker Alan Lightman gezeigt, dass er die seltene Gabe besitzt, Naturwissenschaft und Philosophie in einem literarischen Werk zu vereinen. In seinem neuen Roman erweitert er das Spektrum um die Theologie. "Ich war gerade von einem Mittagsschlaf erwacht, da beschloss ich, das Universum zu erschaffen." So beginnt Herrn G.s Erzählung von seiner Schöpfung. Mit seiner zänkischen Tante Penelope und Onkel Deva lebt er in einem großen Vakuum und macht sich nun daran, Zeit, Raum und Materie zu erschaffen. Dann kommen Sterne, Planeten, Bewusstsein und schließlich intelligente Wesen mit moralischen Dilemmata. Herr G. ist allmächtig, aber nicht allwissend, und im Schöpfungsprozess entdeckt er, dass selbst durchdachte Pläne auf Widerstände stoßen können; vor allem Belhor macht ihm zu schaffen, ein brillanter, hinterhältiger Konkurrent, der die Notwendigkeit des Bösen durchzusetzen trachtet -

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