Beschreibung

Auch im zweiten Teil hat es Kommissar Marschner mit einem besonders mysteriösen Fall zu tun. Ein Toter wird in seiner hermetisch verschlossenen Wohnung vorgefunden, die nachweislich niemand anderes betreten oder verlassen hat. Die Augen und der Mund des Toten sind weit aufgerissen - er muss eine panische Angst gehabt haben. Und der Körper ist voller Bissspuren, die keinem bekannten Tier zuzuordnen sind. Der Dienststellenleiter will den Fall als natürliche Todesursache abschließen und zu den Akten legen, aber Marschner ist sich absolut sicher, dass es sich um einen Mord handelt, und setzt alles daran, den Fall doch noch aufzuklären.

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