Beschreibung

Der Sohn eines russischen Offiziers und einer jungen Oberschlesierin beschreibt in seinem Buch schonungslos offen, intim und emotional sein ganz persönliches Leben in der Mitte eines sehr lebendigen, aber letztlich doch untergehenden gesellschaftlichen Experimentes - der DDR. Viele kleine Anekdoten, mit augenzwinkerndem Humor, manchmal aber auch gefüllt mit Traurigkeit und Depression, machen sein Leben für den Leser nachempfindbar. Dabei wehrt er sich auch gegen arrogante und nicht selten historisch falsche Fremdbeurteilungen durch Nicht-Dabei-Gewesene. Das Pseudonym steht nicht für einen Deckmantel, sondern stellvertretend für alle, die Ähnliches erlebten und sich nicht wehren wollen oder können.

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