Beschreibung

"Keine Zukunft war gestern" zeichnet die Entwicklung des Punks in Deutschland nach. Das geschieht u. a. durch Essays, Interviews und biographische Porträts von (Ex-)Punks, vor allem aber durch die Dokumentation von Fotos, Fanzineartikeln, Songtexten, Platten- und Tapecover und anderen Szene-Erzeugnissen. Besondere Aufmerksamkeit genießen dabei die Themen D.I.Y. ("Do It Yourself") vs. Kommerzialisierung, Punk in den Massenmedien, Entstehung von Hardcore und die massive kommerzielle Verwertung von Punkrock ab Mitte der 90er Jahre.Die Hrsg. und AutorInnen sind bzw. waren selbst als Fanzine-MacherInnen bzw. Band-Mitglieder in der Punk-Szene aktiv."Endlich wird Punk einmal 'breiter' dargestellt, finden sich eben nicht nur Berichte über die Künstlerpunk-Szene in den 70er Jahren. Hier finden Assi-Punks ebenso statt wie Straßenkämpfer und Musiker; ein schräger Vogel wie Sir Hannes von den Idiots kommt ebenso zu Wort wie Willi Wucher von Pöbel und Gesocks, der auf seine Art eh auch ein schräger Vogel ist. Punk gab's eben in den 80er und in den 90er Jahren ebenso, und es gibt ihn heute ebenfalls. Ein beeindruckendes Buch. Ein Buch, das jeder haben sollte, der sich mit Punk beschäftigt oder mal beschäftigt hat. Absolute Kaufempfehlung! Das beste Buch zu Punk in Deutschland!"Klaus N. Frick in: enpunkt.blogspot.com

Rezensionen ( 0 )
Noch keine Rezensionen vorhanden.
Sie können die Erörterung eröffnen.
Zitate (0)
Sie können als Erste ein Zitat veröffentlichen.
Top