Beschreibung

Als Fernfahrer habe er sich "wie in Einzelhaft gefühlt, isoliert von der Gesellschaft". Gegen die Eintönigkeit des Fahrzeuglenkens anzudichten, um nicht einzuschlafen, um sein Gehirn in Bewegung zu halten, sei ihm gut bekommen. Aus dem Kreis seiner Kollegen und Bekannten kam die Aufforderung, seine Gedichte zu veröffentlichen, was Braisch schließlich auch tat. Ausgewählte Gedichte seiner ganz und gar nicht prätentiösen Gelegenheitslyrik wurden in der lokalen Presse abgedruckt. Das Anzeigenblatt der Chamer Zeitung (Gesamtauflage 280 000) machte im November 2002 gar mit einem Foto von Wilhelm Braisch auf und titelte: "Dichter und Denker fest im Sattel". Seither erfreut sich der Siebenbürger wachsender Bekanntheit. In Kürze, verrät Braisch, soll ein Fortsetzungsband erscheinen. Dieser sei, so der Autor vorab, im Vergleich zum Erstling nicht minder gesellschaftskritisch, dafür von einer heiteren Note geprägt.Christian Schoger - SbZ

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