Beschreibung

Trotz ihres sozialen und politischen Engagements wurden die Logischen Empiristen – allen voran die Mitglieder des Wiener Kreises – nicht für ihr Interesse an Ethik und Wertphilosophie bekannt. Ihnen wurde sogar vorgeworfen, Werte und Moral zu zerstören. Die Autorinnen und Autoren liefern in diesem Band eine längst fällige Neubewertung logisch-empiristischer Positionen hinsichtlich der Frage von Werten und Moral. Sie beleuchten die wissenschaftlich-humanistisch motivierte Ablehnung traditioneller Ethik jenseits von vorherrschenden Klischeebildern.

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