Beschreibung

Seit Ende der achtziger Jahre lässt sich vermehrt das Phänomen schnell internationalisierender Unternehmungen, sog. Born Global Firms (BGF), beobachten, die in ihrem Internationalisierungsverhalten deutlich von herkömmlichen Mustern abweichen, indem sie zum Zeitpunkt der Gründung oder kurz danach bereits über ressourcenintensive Auslandsengagements verfügen. Diese Dissertation verfolgt daher das Ziel zu untersuchen, welche Initialkräfte zu einer schnellen Internationalisierung führen und unter welchen Bedingungen diese erfolgreicher ist, als eine schrittweise Internationalisierung.Auf Grundlage des resource-based- und des market-based-view wird ein konzeptioneller Bezugsrahmen entwickelt, der eine anschließende empirische Untersuchung ermöglicht. Die Analyse zeigt, dass in einigen Ressourcenkategorien und Marktbedingungen deutliche Unterschiede zwischen BGFs und traditionellen Internationalisierern bestehen und dass der Erfolg einer BGF maßgeblich durch personenorientierte Koordinationsinstrumente moderiert wird.

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