Beschreibung

Eine Kindheit in einem Luftschutzkeller Kölns, Ausbombung, Übersiedlung mit der Mutter nach Sachsen, wo der Großvater auf einem Rittergut als Buchhalter Dienst tut. Der Junge erlebt den Umgang mit russischen Kriegsgefangenen, den Durchzug eines KZ-Todesmarsches. Er, der den Namen Justus, der Gerechte, trägt, erkennt sehr spät und nur ahnungsweise dass er in einem verbrecherischen System denken gelernt hat. Er erlebt den Einmarsch der Roten Armee, die Repressalien seiner Mitschüler. Er beschafft sich eine Pistole ...

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