Beschreibung

Eren Güvercin erzählt klug und polemisch von einer Generation junger deutscher Muslime, die in der aufgeregten öffentlichen Debatte kaum wahrgenommen wird, deren Lebensgeschichten gesamtgesellschaftlich betrachtet jedoch echte Erfolgsstories darstellen. Eine Generation, die schon heute eine wichtige kulturelle und politische Rolle in Deutschland spielt, die das Land positiv verändern kann und das nicht trotz, sondern wegen ihres Migrationshintergrunds. Ein Buch, das ernst und witzig zugleich erklärt, warum Güvercin ein mindestens so deutscher Name ist wie Podolski und Sarrazin, und warum die üblichen Abgrenzungsreflexe nicht mehr funktionieren. Mit einem Vorwort des Autors und Journalisten Feridun Zaimoglu.

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