Beschreibung

Als mein Lebensgefährte mir im Jahr 2006 offerierte, dass er unser gemeinsames Arbeitsverhältnis aus wirtschaftlichen Gründen beenden müsse, brach eine Welt für mich zusammen. Ich zog in meinem Schmerz eine Trennung in Erwägung und fühlte mich von Behörden, Ämtern und Freunden komplett im Stich gelassen. Da ich mich vorher nicht hinreichend über meine Rechte während der Arbeitslosigkeit informiert hatte, zog es mir finanziell komplett den Boden unter den Füßen weg. In Gesprächen mit verschiedenen Betroffenen, Psychologen, Ärzten und Anwälten reifte mein Entschluss, die Missstände, die bei Hartz4-Bezug vorhanden sind, aufzudecken und die Betroffenen zu motivieren, für ihre Rechte zu kämpfen. In diesem Buch möchte ich anhand von Tipps, Expertenmeinungen und Beispielen den betroffenen Menschen Mut machen, die mit Ablehnung, Selbstzweifeln, geringem Selbstwertgefühl und Spießrutenlaufen mit den Ämtern zurechtkommen müssen. Da es über dieses Thema noch recht wenig Lektüre gibt, insbesondere persönliche Erfahrungsberichte, bin ich mir sicher, mit meinem Sachbuch einen großen Leserkreis anzusprechen. Inspiriert wurde ich von dem Buch: Ich bin dann mal Hartz4- von Brigitte Vallenthin. Tatsächlich kein Einzelfall, nur trauen sich die Wenigsten, mit diesem explosivem Stoff an die Öffentlichkeit zu treten.

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