Beschreibung

Wörter sind die Welt. Über Wörter lässt sich alles sagen, alles herausfinden. Familiengeschichten, Revolutionsgeschichten, Nasenbärgeschichten. Wie Anne Zielke durch die Wortgeschichten fegt, uns hier über das Trennungs-Potential des Wortes Wurst aufklärt und über die weltweite Urschrei-Funktion des Wortes Mama, über das Querulantentum der Fisimatenten, die gute Deckung des Wortes niemand, das sind immer wieder kleine Reisen durch einen Urwald aus Abenteuern und Bedeutungen; Reisen vorbei an scheinbar Selbstverständlichem, an scheingrauen Alltäglichkeiten mit Abstechern in die Literatur, Geschichte und Philosophie. Dabei schlägt Anne Zielke mit Leichtigkeit den Bogen von Frankenfeld zu Grönemeyer, von Kafka zu Kant und erfindet ein eigenes Genre: eine Mischung aus Kurzgeschichte, Essay und Kolumne. Unterhaltsam, elegant und auf subtile Weise lehrreich.

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