Beschreibung

Die Städte Berlin und Budapest sind aus der Frühzeit der Psychoanalyse kaum wegzudenken. Nach Natio¬nalsozialismus und Zweitem Weltkrieg aber musste die Psychoanalyse in Ungarn und der DDR unter einer kommunistischen Staatsideologie überleben. Wie konnte sie in einer solchermaßen abgeschotteten, repressiven Gesellschaft - nie offiziell verboten, aber als "Hauspsychologie des Impe¬rialismus" diskreditiert - fortbestehen und sich weiterentwickeln?Beiträge von:André HaynalDie ungarische Psychoanalyse unter totalitären RegimenJános HarmattaPsychoanalyse in Zeiten der weichen Diktatur in UngarnFerenc ErQsPsychoanalyse und kulturelles GedächtnisJudit MészárosDie Psychoanalyse als "die private Psychologie des Imperialismus"Annette SimonOstdeutsche Wege zur Psychoanalyse - zwischen Idealisierung und AneignungswiderstandArndt LudwigUntergang und Wiederkehr der Psychoanalyse zur Zeit der kommunistischen Diktatur in OstdeutschlandPéter NádasDas uns anvertraute Leben der anderen. Eine Skizze zweier psychoanalytischer Grenzfälle

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