Beschreibung

Leute, die heute Gedichte schreiben, haben in der Regel viel Bücher mit Anspruch gelesen. Markus Kröner ist so einer. Houellebecq, Sartre, Beckett und Hemingway sind seine Kronzeugen, die Clowns seine Gurus, die Liebe und das Leben ein fortwärendes Theater. Der Nürnberger Jungpoet haut ganz schön drauf in seinem Gedichtband "Sehnen ohne Sucht" und ackkert sich unverblümt durch die Kampfzonen von Umwelt und Welt.

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