Beschreibung

Wie kann Bindungstheorie dazu beitragen, therapeutische Prozesse besser zu verstehen? Warum nützt das den Patienten und bereichert das evidenzbasierte Vorgehen? Diese Fragen stehen im Fokus des vollständig auf empirische Befunde gestützten Buches. Jeremy Holmes stellt das Mentalisierungskonzept vor und untersucht wichtige Komponenten einer effizienten therapeutischen Arbeit. Wie man bindungstheoretische Erkenntnisse klinisch anwenden und Bindungssicherheit effizient herstellen kann, zeigt der Autor - für die Arbeit mit Borderline-Patienten, - bei Suizidgefahr und selbstverletzendem Verhalten, - für Sexualität, - für die Arbeit mit Träumen, - für die Beendigung von Therapien. Die Ausführungen sind durchweg mit klinischem Material, persönlichen Erfahrungen des Autors und Beispielen aus der Literatur und der Filmwelt illustriert. Dieses Buch richtet sich an: - Alle TherapeutInnen, die psychodynamisch/psychoanalytisch arbeiten - Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten - PsychologInnen, Psychiater, Mitarbeiter von - Jugendhilfe und Kinderschutz, Hebammen, Sozialarbeiter

Rezensionen ( 0 )
Noch keine Rezensionen vorhanden.
Sie können die Erörterung eröffnen.
Zitate (0)
Sie können als Erste ein Zitat veröffentlichen.
Genres:
Top