Beschreibung

Ein Neurologieprofessor wird nach seinen ersten eigenen Erfahrungen als Patient depressiv und bleibt für Wochen urogenital behindert. Daraus und aus den ihm im Emeritusstatus wieder vermehrt verfügbaren Tageszeiten eröffnen sich ganz neue, familiäre und medizinische Gesichtsfelder. Autobiografisch wird in Tagebuchform höchst Privates ebenso detailliert berichtet wie Erfahrungen mit der Sterbehilfe oder Sterbeverhinderung, Qualitätsarbeiten bei der privaten Klinikkette Helios, dem Ausnutzen suggestibler Patienten mit IGel, der Intensivmedizin oder dem Zweiklassenservice. Die medizinische Nachlese bis hin zur Epilepsietherapie in Togo erfolgt im Wechsel mit Erlebnisberichten bei Wildentenküken, Reiseberichten, Rotary-Zielen oder Schuppen 3; all dies gibt immer wieder Denkanstöße und führt den Leser in viele neue Lebensbereiche.

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