Beschreibung

Funnys BAföG-Anspruch ist erloschen und sie entscheidet sich, als Stripperin ihr Geld zu verdienen. Bei ihrer Arbeit beobachtet sie sich selbst genauso konsequent wie die, die sie beim Ausziehen beobachten, und beginnt, ihre Eindrücke aufzuschreiben. So entsteht die Arbeitsbiographie der Funny van Money, ein Erlebnisbericht im Gonzo-Stil, in dem sie mit unverwüstlichem Humor den hohen Unterhaltungswert der Tabledance-Branche sowie deren Abgründe wiedergibt. Dabei agiert sie weder als betroffene Rotlichtbekennerin noch als milieuromantische Erzählerin, sondern gewährt einen unvoreingenommenen Blick in eine Welt jenseits des Ausbildungsförderungsgesetzes.

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