Beschreibung

Getragen von der leisen Melancholie zufälliger Begegnungen im Flur und durchwachter Nächte bei Zigarettenrauch erzählt Baris Bicakci die Geschichte einer unkonventionellen Männerfreundschaft und der Liebe, die eher schleicht als aufstampft, eher flustert als schreit. Der Übersetzer Ender und sein bester Freund Cetin, beide Ende 30, nehmen die wesentlich jungere Studentin Nihal in ihre Wohnung in Ankara auf und mussen erfahren, wie die Verliebtheit das familiäre Gefuge zerreißt und die beiden Männer zur Verzweiflung treibt - ihre große Verzweiflung. Unsere große Verzweiflung.

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