Beschreibung

Geboren und die ersten Schritte gelernt noch im Großdeutschen Reich; erst als Halb- und dann als Vollwaise in einer schweren Nachkriegszeit in der Sowjetischen Besatzungszone den Windeln endgültig entwachsen; gelebt, geliebt und gearbeitet in der DDR, hauptsächlich in der Wartburgstadt Eisenach, gelegen an der sogenannten "Staatsgrenze West" sowie in Leipzig; und letztendlich wieder angekommen in einem geeinten Deutschland, ist Rüdiger Bitters Leben geprägt von wechselnden Regimes und Strukturen. Dabei ist er vom Straßenkind und unbedarft fabulierenden Jugendlichen, der u.a. mit Knallfröschen experimentierte, zum promovierten Chemiker und zeitkritischen Beobachter gereift. Seine Autobiografie ist zugleich eine Rückbesinnung auf Werte wie Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit, Mitgefühl und Pflichtbewusstsein. Neben den auch nachdenklich stimmenden Sequenzen über seine Reiseerlebnisse, die Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport kommen auch die Liebe und der Humor nicht zu kurz. Aus seinem reichen Erfahrungsfundus schöpft der Autor und teilt seine Erlebnisse und Gedanken von 1942 bis 1990 mit seinen Lesern.

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