Beschreibung

Allein im Krankenhaus mit der Diagnose Krebs gehen Erich Bruckners erste Gedanken zu Gott, und Zweifel tauchen in ihm auf. In der Nachkriegszeit am Land aufgewachsen, waren die Zeiten und die Erziehung für Erich Bruckner rau. Die Kirche und ihre Vertreter erlebte er als autoritär und angsteinflößend. Körperliche und geistige Züchtigung stand an der Tagesordnung. Im Krankenhaus erfährt er einen Gott, der ihn streichelt und an seiner Seite kämpft. Erich Bruckner erkennt, dass es unwichtig ist, ob man einer Kirche angehört oder nicht. Während seiner Krankheit und der Zeit seiner Genesung beginnt er sich mit Gott und der Bibel zu beschäftigen und erhält für ihn völlig neue Einsichten.

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