Beschreibung

In diesen Kurzerzählungen schreibt Konrad Meise über Ereignisse und Begebenheiten, die menschlich berühren und zum Denken Anlass geben. Die Erzählungen stechen nicht deshalb hervor, weil sie Sensationen enthalten, sondern wegen ihrer Schlichtheit, ihrer Einfachheit. Das Nebensächliche und Alltägliche, worüber die meisten hinweg sehen, wird hier in den Vordergrund geschoben. Der Leser nimmt Teil an menschlichen Schicksalen und Erfahrungen, wird konfrontiert mit der nackten Sprache einer Jugend, die im Strom der Hoffnungslosigkeit dahin schwimmt und scheinbar zum Untergang verurteilt ist, erfährt vom Schmerz und Glück des Jungseins und von der Angst des unwiderruflichen Alterns.

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