
G.F. Barner Classic 18 – Western
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Packende Romane ?ber das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste...Ещё
Packende Romane ?ber das Leben im Wilden Westen, geschrieben von einem der besten Autoren dieses Genres. Begleiten Sie die Helden bei ihrem rauen Kampf gegen Outlaws und Revolverhelden oder auf staubigen Rindertrails. Interessiert? Dann laden Sie sich noch heute seine neueste Story herunter und das Abenteuer kann beginnen. G. F. Barner ist legend?r wie kaum ein anderer. Seine Vita zeichnet einen imposanten Erfolgsweg, wie er nur selten beschritten wurde. Als Western-Auto r wurde er eine Institution. G. F. Barner wurde quasi als Naturtalent entdeckt und dann als Schriftsteller ber?hmt. Sein ?berragendes Werk bel?uft sich auf 764 im Martin Kelter Verlag erschienene Titel. Seine Leser schw?rmen von Romanen wie «Torlans letzter Ritt», «Sturm ?ber Montana» und ganz besonders «Revolver-Jane». Der Western war f?r ihn ein Lebenselixier, und doch besitzt er auch in anderen Genres bemerkenswerte Popularit?t. So unterschiedliche Romanreihen wie «U. S. Marines» und «Dominique», beide von ihm allein geschrieben, beweisen die Vielseitigkeit dieses gro?en, ungew?hnlichen Schriftstellers. Hinter der Kutsche wirbelt eine lange r?tlichgelbe Staubwolke auf, aus der Torgers Stute mit aufgelegtem Sattel und hochgerecktem Hals auftaucht. Torger blickt aus dem Seitenfenster der T?r und schiebt dann die schwere Eisenplatte hoch. Diese Eisenplatten sind gerade so hoch, da? ein Mann hinter ihnen geduckt knien kann. Jetzt kann Torger die T?r ?ffnen. Er zieht sich hoch, sieht ?ber sich Jim Stokes' staubiges Gesicht und kommt nach einem Schwung auf den Bock. «Verdammt ruhig, was?» fragt Stokes. «Clay, ist es so, da? vor jedem Sturm Ruhe herrscht?» Er grinst danach. Der Staub auf sei nem Gesicht platzt auf. Dann r?ckt er und l??t einen Platz f?r Torger frei, der sich hinsetzt und nach hinten blickt. «Ich rieche nichts», erwidert Gristy an Torgers Stelle. «Wenn sich eine verdammte Rothaut auf zehn Meilen heranwagt, wird meine Nase sie riechen. Es ist pr?chtig einsam hier, einsam wie in der H?lle, in die drei Mann unbedingt wollen. Marshal, nun sage mir, ob wir heute noch lange fahren oder an der n?chsten Station halten?» «Wir halten, wechseln die Pferde und fahren weiter.» «Das habe ich mir gedacht», brummt Stokes. "Wenn man die Nacht durchgefahren ist, warum soll man nicht den ganzen n?chsten Tag auch noch fahren?
- Bookwire
- 9783740975265
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